Fragen und Antworten zum Thema Krebs

Vorbemerkung

Vielleicht haben Sie von William F. Bengston und seinen Erfolgen bei Krebs gehört, oder sich bereits auf dieser Seite informiert? Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen. Die Antworten basieren sowohl auf Aussagen von Bengston selbst, sowie amerikanischen Behandlern, die mit seiner Methode arbeiten.

Obwohl die Bengston Energy Healing Methode® vielversprechenden körperlichen, geistigen und spirituellen Nutzen für die Gesundheit für den Menschen zu haben scheint, ist sie noch nicht vollständig von den westlichen, wissenschaftlichen, medizinischen und psychologischen Fakultäten für die Anwendung am Menschen erforscht worden.

Die Bengston Energy Healing Methode® ist kein Ersatz für eine medizinische oder psychologische Behandlung von entsprechenden Fachleuten und kann als „alternative“ oder „komplementär“ zur etablierten, zugelassenen Heilkunst oder medizinischen Verfahren betrachtet werden. Patienten wird dringend geraten, angemessene, professionelle Beratung aufzusuchen, bevor eine Entscheidung in Bezug auf eine Behandlungsmethode getroffen wird.

Ihre Entscheidung

Sie, oder jemand den Sie kennen, hat Krebs. Ein lebensbedrohlicher Zustand. Wir sind konditioniert, Autoritäten zu folgen, was bei Krebs in der Regel bedeutet, unser Leben einem oder mehreren Ärzten zu übergeben. Was wir dabei gerne übersehen, sind die brutal schlechten Behandlungsergebnisse bei den meisten Krebsarten. Es gibt Ausnahmen, aber die wenigsten Menschen informieren sich wirklich.

Dabei ist die persönliche Verantwortung für alle Entscheidungen ein wichtiger erster Schritt bei der Heilung! Sollten Sie nicht auf die Therapie ansprechen, gilt es eine andere Wahl zu treffen. Aber es gibt Mittel, die Ergebnisse Ihrer Anstrengungen zu überprüfen. Dies muss gemacht werden. Mehr dazu weiter unten.

Ergebnisse am Menschen

Die Wirkung des Cyclings scheint abhängig zu sein vom Krankheitsbild oder der Krankheit des Patienten an sich. Was sich eindeutig abzeichnet ist, dass die Bengston Energy Healing Methode® besonders bei Patienten mit schnell wachsenden Krebsarten hilfreich zu sein scheint. Je schneller der Krebs wächst, desto schneller scheint die Methode zu funktionieren. Je langsamer er wächst, um so länger dauert die Behandlung.

Klinische Erfahrung zeigen ebenfalls sehr erfolgreiche Wirkungen bei Alzheimer (nicht Demenz), Allergien, Asthma, Magen-Darm-Erkrankungen, Ekzemen und vielem mehr. Ganz allgemein kann wohl gesagt werden, dass entzündliche Prozesse sehr gut auf das Verfahren ansprechen. Die Methode ist kein Schalter für Alles. Es ist auch wirksam bei Tieren wie Hunden oder Katzen (natürlich auch Mäuse), die mit gesundheitlichen Problemen kämpfen.

Welche Arten von Krebs reagieren auf die Methode?

Alle Krebsarten können reagieren. Die Frage sollte eher in Richtung Hemmnisse gehen. Wann also reicht die Bengston Energy Healing Methode® nicht aus?

 

  • Wenn der Krebs zu weit fortgeschritten ist, und/oder der Patient bereits zu schwach ist.
  • Chemo-und Strahlentherapie scheinen die Behandlung oft zu unterminieren.
  • Strenges Fasten.
  • Zu wenige Behandlungen.
  • Der Mensch will nicht mehr gesund werden.

Was geschieht bei einer Behandlung?

Dr. Bengstons Labor-Untersuchungen haben gezeigt, dass bei Mäusen das Immunsystem extrem stimuliert wurde. Dies zeigte sich unter anderem darin, dass Tumore nicht sofort schrumpfen, sondern die Tumorenentwicklung beschleunigt abläuft. Allerdings mit dem wichtigen Zusatz, das ab einem bestimmten, erkennbaren Punkt die Tumore „zerfielen“ (nekrotisieren). Die Versuchs-Mäuse waren danach nicht nur frei von Krebs, sondern dauerhaft immun, gleich wie oft ihnen wieder Krebszellen injiziert wurden. Es bleiben keinerlei erkennbare Schäden wie etwa fehlendes Gewebe zurück.

Sehr häufig beschreiben Patienten extreme emotionale Reaktionen und lebhafte Träume. Die Medizin weiß um psychologische Zusammenhänge von emotionalen Problemen und körperlichen Erkrankungen, und es scheint, dass Bengstons Methode auf die grundlegenden emotionalen Herausforderungen genauso einwirkt wie auf die körperliche Krankheit. Beide Aspekte werden gleichzeitig bearbeitet.

Wann bin ich auf dem richtigen Weg?

Es gibt klassische Methoden zur Überprüfung einer Krebserkrankung. Die Schulmedizin setzt auf Bildgebung (MRT, CT, PET/CT, Szintigramm, Ultraschall etc.) und Tumormarker. Alle diese Verfahren können funktionieren. Oder auch nicht. So korrelieren Tumormarker häufig nicht. Und man kann nicht jeden Monat ein CT machen lassen. Dazu ist die Strahlenbelastung viel zu hoch, und die Kassen würden auch nicht mitspielen. Zudem, wenn sich der Patient/in der schulmedizinischen Behandlung verweigert, gibt es auch keine Bildgebung. Wenden Sie sich in diesem Fall an uns. Dieses Problem lässt sich lösen.

Jedes Bild ist letztlich eine Interpretation. Der Radiologe weiß um die Grunderkrankung, in diesem Fall Krebs, und wird jeden weiteren Befund dieser Grunderkrankung zurechnen. Außerdem geht er von den Erfahrungen der schulmedizinischen Behandlung aus. Wenn also der Tumor während der Cycling-Behandlung zunächst größer wird, was oft geschieht, so wird dieses Wachstum vom Radiologen definitiv negativ beurteilt werden. Wir brauchen also andere Kriterien.

Dr. Bengston beschreibt sehr genau, wie den Mäusen riesige Tumore wuchsen,  die dann schließlich weich wurden, zerfielen und verschwanden. Aber: Die Mäuse liefen in ihren Käfigen bei bestem Appetit herum, hatten helle Augen, glänzendes Fell, jagten und hatten Ihren Spaß, und das alles mit großen Tumoren. Während die unbehandelten Kontrolltiere vor sich hin vegetierten und schließlich starben.

Menschen mit Krebs werden irgendwann lustlos, sie verlieren ihren Appetit, das Interesse am Leben. Sie werden sehr traurig oder deprimiert, und es entsteht ein allgemeines Bild des Siechtums. Wenn der Patient sich also plötzlich wie eine sterbende Person zu verhalten beginnt anstatt Heilung zu erleben, dann ist dies das Zeichen, dass die Behandlung nicht funktioniert. Da spielt dann auch die Größe des Tumors selbst keine Rolle. Wenn der Mensch sich aber gut fühlt, gut schläft, gut isst, sich ganz allgemein richtig gut fühlt, ist dies ein Zeichen dafür, dass die Behandlung wirkt. Nochmals: Nahezu jeder Tumor wird zunächst größer, bevor er kleiner wird und verschwindet. Wenn sich also diverse Aspekte der Gesundheit des/der Patienten/in verbessern, ist es ein gutes Signal. Aber denken Sie bitte daran, dass es im Leben keine Garantien gibt. Aber die haben Sie ja bei einer konventionellen Therapie auch nicht.

 

  • Die meisten Tumoren fühlen sich zu Beginn einer Cycling-Sitzung anders an, als am Ende der jeweiligen Behandlung
  • Etliche Patienten/innen bekommen Fieber, wenn ihr Tumor heilt. (Nicht unterdrücken!)
  • „Bewegung/Veränderung“ im Tumorareal ist zunächst einmal positiv zu bewerten
  • Es gibt Verschlimmerungen
  • Es kommt zu sprunghaften Veränderungen
  • Es gibt keinen linearen Verlauf
  • Es kommt zu auffälligen Träumen
  • Die Patienten/innen fühlen sich trotz ihrer schweren Erkrankung gut, haben Appetit, sind wohl gelaunt etc. Alles im eigentlich krassen Widerspruch zur Krankheit

Wachsen die Tumoren auch beim Menschen weiter?

Ebenso wie bei den Labormäusen ändern die Tumoren beim Menschen meistens ihre Größe, bevor sie vollständig verschwinden. Dies scheint bei dieser Therapie eine typischer Bestandteil des Prozesses sein. Dies erfordert dann großen Mut beim Patienten, weil natürlich alle Umstehenden und auch der Patient selbst glaubt, es wird schlimmer. Und immerhin sieht es ja auch so aus. Wie schon erwähnt, dies ist nicht in allen Fällen so.

So erleben einige Patienten auch Hautausschläge, Schmerzen im Tumorbereich oder andere Reaktionen. Auch dies scheint typisch für die Bengston Energy Healing Methode®, und zeigt an, dass die Heilung im Gange ist. Das kennt man auch von anderen Heilmethoden, und nennt es gerne Erstverschlimmerung.

Wie viele Behandlungen sind erforderlich?

Die Heilung ist nach Bengston ein natürlicher Prozess. Vorsicht, damit ist nicht gemeint, dass Krebs von alleine heilen kann! Das tut er normalerweise nämlich gar nicht. Wie schnell er aber bei Ihnen oder jemand anderem heilen kann, ist individuell. Und eine Garantie gibt es auch nicht. Aber es gibt Anhaltspunkte, an denen Sie ablesen können, ob die Behandlung funktioniert oder nicht. Dies ist sehr wesentlich, und wird weiter unten erläutert.

Natürliche Prozesse wie sie in Zusammenhand mit der Bengston Energy Healing Methode® auftreten sind sowohl fließend, als auch nicht linear verlaufend. Ein klares Ergebnis von Bengston`s Forschungen. Das bedeutet ebenso, dass die Heilung oft in Sprüngen verläuft.

Paradoxerweise reagieren schnell wachsende und aggressive Krebsarten schneller als Langsame. Onkologe schlagen bei solchen Sätzen sicher die Hände über dem Kopf zusammen, aber sie kennen es eben nur anders herum. Ist der Krebs also in einer sehr aktiven Phase, behandelt es sich am leichtesten. Kinder reagieren oft viel schneller als Erwachsene.

Für die genaue Anzahl der Behandlungen gibt es keine Vorhersagemöglichkeit. Jeder Krebs hat seine eigene Zeit. Der Heilungsprozess birgt eine Vielzahl von physikalischen, mentalen, und psychischen Faktoren. Einige Menschen wurden nach nur einer Behandlung gesund. Dies ist sehr selten. Andere benötigen 20 bis 60 Behandlungen, was typisch erscheint. Wieder andere benötigen vielleicht noch mehr. Dies ist jedoch sehr selten. Aber 2 oder 45 Behandlungen, was macht es aus, wenn Sie auf dem richtigen Weg sind?

Machen mehr Behandlungen Sinn?

Es scheint nicht so zu sein, als ob häufigere Behandlungen das Ergebnis verbessern. Der wöchentliche Rhytmus und Abstand gibt dem Körper die Gelegenheit zur adäquaten Reaktion. Der Versuch, früher und schneller zu arbeiten ist wie eine Fass füllen zu wollen, das bereits voll ist.

Kann man sich selbst behandeln?

Jeder kann cyclen, um Ergebnisse in der physischen Wirklichkeit zu manifestieren. Bei der Bengston Energy Healing Method® muss die Behandlung von gesundheitlichen Problemen jedoch von jemand anderem durchgeführt werden. Es ist hilfreich und unterstützend, wenn der Patient/Klient ebenfalls cycled, aber bisher hat es nur Heilungen von „aussen“, also über eine andere Person, gegeben.

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