Die Geschichte des Bengston Cyclings

Bengston ist anders!

Die Geschichte von Dr. Bengston sieht nur aus der Ferne aus wie eine dieser unzähligen New Age Stories, die bei genauerer Betrachtung zerbröseln, weil nichts oder nur wenig von dem eingelöst werden kann, was versprochen wird. Aber hier ist es anders. Es gibt beeindruckende, wissenschaftliche Beweise für die Richtigkeit seiner Behauptungen in Bezug auf die Heilung von Krebs und anderen Erkrankungen.

Viele werden fragen, wieso man nichts davon gehört hat? Die Antwort ist wahrscheinlich ganz einfach: Weil es stimmt! Wenn es hart auf hart käme, könnte man es nicht widerlegen. Somit ist Totschweigen eine gute Option, ein Thema nicht hochzukochen. Beweisen kann ich diese These allerdings nicht.

Jedenfalls beginnen die meisten Wissenschaftler nicht einmal darüber nachzudenken, so viel ist bekannt. Bengston bezeichnet diese Leute als Gläubige, während sie sich selbst als Skeptiker bezeichnen. Skeptiker jedoch, so Bengston, zweifeln, und versuchen ihre Zweifel zu bestätigen oder auszuräumen. Ein Gläubiger glaubt zu wissen. In diesem Fall, das es sich um bloßen Humbug handelt. Glauben heißt aber nicht wissen! Ein guter Wissenschaftler hat immer mehr Fragen, als Antworten. Bengston hat viele Fragen, und macht daraus keinerlei Hehl.

Bengston ist unter anderem Mitglied der The Society for Scientific Exploration. Dort versammeln sich mehr als tausend Wissenschaftler aus der ganzen Welt, die seinen Arbeiten mehr als offen gegenüber stehen. An dieser Stelle listet Bengston weitere Seiten zum Teil sehr renommierter wissenschaftlicher Organisationen, die ebenfalls Forschungen im Umkreis seiner Ideen betreiben.

 

 

Die Anfänge

Für alle, die mit der Geschichte nicht vertraut sind, hier eine kurze Zusammenfassung:

Bengston ist Professor für Soziologie am St. Joseph College in New York. Im Alter von 21 traf er den 48-jährigen Bennett Mayrick, der eine besondere Begabung für das sog. „remote viewing“ hatte. Bengston war zu dieser Zeit an paranormalen Phänomenen interessiert. und wollte daher Mayrick`s Fähigkeiten näher untersuchen. vor allem mit psychometrischen Messmethoden.

Mayrick begann dann in seinem eigenen Haus „Energie-Heilungen“ durchzuführen, indem er seine Hand für dreißig Minuten bis 60 Minuten über den betroffenen Bereich des Patienten platzierte. Bengston beschreibt einige bemerkenswerte Fälle aus dieser Zeit, die sein Interesse natürlich noch mehr weckten.

Bengston wollte Mayrick und dessen Methode nun wissenschaftlich untersuchen. Dazu wurde ein Experiment im Fachbereich Biologie des Queens College in New York eingerichtet. Nachdem sich der Start des Experimentes verzögerte, machte Mayrick jedoch einen Rückzieher. Bengston fand sich plötzlich in der Rolle Mayrick´s. Er musste das Experiment selbst durchführen. Nach den schwierigen Vorbereitungen und aus wissenschaftlicher Neugierde sollte das Projekt aber stattfinden.

Das Experiment war einfach: Fünf Labor-Mäusen wurden Krebszellen injiziert, von denen man weiß, dass sie innerhalb von ca. 24 Tagen das Tier töten. Niemals wurde eine solche Maus älter 27 Tage. Die meisten sterben bereits innerhalb der ersten 20 Tage. Einer weiteren Gruppe von Mäusen wurden zur gleichen Zeit Krebzellen injiziert,  um als Kontrollgruppe fungieren zu können. Das Experiment begann, und Bengston behandelte  alle Mäuse gleichzeitig in einem Käfig, während die Kontrollgruppe nicht behandelt wurde.

Hierzu stellte er sich vor, wie eine „Energie“ über seinen linken Arm und die linke Hand durch den Käfig hindurch in die Mäuse fließt, um dann auf der anderen Seite in die rechte Hand und in den Arm überzugehen. Er benutzte ebenso eine mentale Visualisierungstechnik, die die beiden zusammen entworfen hatten, das Cycling.

Die erste Sitzung bildete quasi das Muster für alle folgenden „Behandlungen“. So erwärmte sich seine linke Hand. Auch wenn sie nach etwa 20 Minuten wieder abgekühlt war, behielt er die Handflächen für insgesamt 60 Minuten am Käfig. Mit zunehmender Übung und Zuversicht, schienen die Hände automatisch zu „arbeiten“, während Bengston immer mehr in die Rolle eines Beobachters schlüpfen konnte. Intensive Langeweile kam auf.

In seltenen Fällen, überkam ihn ein unbeschreibliches Gefühl. Beim Beobachten der Mäuse oder beim gleichzeitigen lesen (was kein Widerspruch ist), war es, als würde sein ganzer Körper in ein warmes Licht gehüllt. Es kam zu einem Gefühl der Einheit mit den Mäusen. Alle Zweifel an den Heilungen schienen dabei trivial, und es stellte sich ein Frieden und Wohlergehen ein. Sein Geist war frei von Gedanken. Er „war“ einfach.

Diese Empfindungen dauerten wahrscheinlich ein bis zwei Minuten, und nach der Sitzung war Bengston entspannt und glücklich. Er konnte diese Erfahrung nicht bewusst herbeiführen. Es geschah, oder es geschah nicht. Ein Geschenk? Jedenfalls hat er es so empfunden.

Nach einer Woche begannen die Mäuse sichtbare Tumoren zu entwickeln, und Enttäuschung stellte sich ein. Er spielte mit dem Gedanken, den Versuch zu beenden. Aber dann entdeckte er, dass sich seine Mäuse bis auf die Tumorentwicklung vollkommen normal benahmen, während man ihn darauf hinwies, das die Kontrollmäuse zu sterben begannen.

Er besuchte darauf hin die Kontrollmäuse,  und fand sie in einem erbärmlichen Zustand. Die Tumoren der behandelten Mäuse sahen zwar grässlich aus, beeinflussten das normale, lebendige Verhalten der Tiere jedoch in keiner Weise. Am 28. Tag lebten noch immer alle Tiere. Noch keine dieser Krebsmäuse hatte dies jemals geschafft!

Während der darauf folgenden Woche begannen die Tumoren zu schrumpfen, um schließlich ganz zu verschwinden. Die Mäuse sahen nun genauso aus, wie zu Beginn des Experiments. Die Tumoren wagen weg, die Wunden waren verheilt. Selbst das Fell war an den Stellen, wo vorher Tumorgewebe entstanden war, vollständig nachgewachsen.

Es wurde dann ein zweiter Versuch durchgeführt, für den Bengston vier Freiwillige in der Cycling-Methode ausgebildet hatte. Zwei von ihnen waren Studenten, ausgewählt wegen ihrer starken Skepsis gegenüber dem Versuch (er wollte den „Glauben“ als einen Faktor eliminieren). Die anderen Teilnehmer waren der Vorsitzende der Biologie-Abteilung und ein befreundeter Professor. Das Ergebnis war das gleiche. Allen Mäusen wuchsen Tumoren. Sie erholten sich jedoch vollständig und wurden völlig gesund. Auch hier gab es wieder Heilungen bei den Kontrollmäusen, obwohl diese nicht direkt behandelt worden waren. Das Protokoll war nicht genau eingehalten worden, denn die Kontrollmäuse hatten Besuch von den Heilern erhalten. Bengston hatte im ersten Experiment ebenfalls die Kontrollmäuse besucht, und einige dieser Mäuse waren gesund geworden.

In späteren Versuchen starben alle Mäuse der Kontrollgruppen, die in eine anderen Stadt gehalten wurden, während die Kontrollgruppen auf dem Campus überlebten.

Histologische Tests zeigten in der Folge, dass der Schlüssel zur Heilung wahrscheinlich über eine immunologische Reaktion gebildet wurde. Bis dahin nahm Bengston an, die Krebszellen getötet zu haben. Diese Theorie wurde erheblich bestärkt, als er erfuhr. das ihm schon einmal behandelte Mäuse erneut für einen Versuch „untergeschoben“ worden waren. Diese bereits behandelten Mäuse entwickelten keine Tumoren mehr, sie schienen eine Immunität entwickelt zu haben!

Von jetzt an wurde es schwierig. Wissenschaftler, die an den Experimenten beteiligt waren,  und die Ergebnisse deutlich hatten wahrnehmen können, wollten nicht weiter mitmachen. Es passte einfach nicht in ihre Karrierepläne und Ziele. Es wurden diverse Versuche unternommen, Bengston zu diskreditieren, seine Ergebnisse falsch darzustellen, oder einfach verschwinden zu lassen.

Man könnte diese Beschreibungen jetzt als Übertreibungen und Halbwahrheiten abtun, aber die soliden wissenschaftlichen Daten lassen dies nicht zu. Bengston hat etliche seiner Ergebnisse im Journal of Scientific Exploration und Journal of Alternative and Complementary Medizin veröffentlicht.

Dann gibt es etliche, die sagen, dass die Mäuse ohnehin gesund geworden wären. Das mag durch die Tatsache gestützt werden, dass auch einige der Kontrollmäuse überlebten hatten. Aber bis heute hat noch keine weitere dieser Krebsmäuse eine Krebsimpfung überlebt. Das ist ja gerade die Voraussetzung, um mit den Tieren experimentieren zu können. Sie müssen den Krebs Immer entwickeln, andernfalls könnte kein Versuch durchgeführt werden, weil ja immer der Vorwurf bleiben würde, sie hätten den Krebs eventuell nicht entwickelt. Es handelt sich quasi um Standardmäuse für eine spezifische Art von Krebs, der immer in diesen Tieren angeht, sobald man sie mit diesen Zellen „beimpft“

Bengston nennt seine Entdeckung einen „natürlichen Prozess“. Wofür vieles spricht, da keine künstlichen Hilfsmittel eingesetzt werden.

Bengston selbst konzentriert sich auf die emotionale Verbindung zwischen Heiler und Patient, wobei ihn die Erfahrungen mit den Kontrollmäusen auf diese Fährte gesetzt haben. Er nennt es „resonante Bindung“ (resonant bonding). Die Kombination von Empathie und Absicht plus der Verbindung zu den Mäusen, einschließlich der Kontrollmäuse, brachten die Ergebnisse. Nur bei den Mäusen, die keiner kannte, passierte nichts.

Die Möglichkeiten und Lösungen erscheinen extrem außergewöhnlich.  Aber wir sollten uns nicht direkt abwenden, nur weil Bengstons Entdeckungen sich nicht mit unseren landläufigen Ideen und Vorstellungen von Heilung decken.

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