Cycling und Physik

Biologie und Quantenphysik?

Mit den Mitteln der Chemie sowie der klassischen Physik lassen sich die hier beschriebenen und wirklich beobachtbaren Phänomene nicht erklären. Bengston hat dies in Zusammenarbeit mit Physikern ausgiebig versucht. Wenn also von Quantenmechanik die Rede ist, dann geht es nicht darum, irgendeinen wohlklingenden Terminus einzuführen. Quanten sind schließlich in aller Munde, es klingt geheimnisvoll, oder es dient auch oft dazu, irgendeinen Quatsch aufzubauschen, und/oder Pseudoerklärungen zu liefern.

Dabei ist der Zusammenhang zwischen Quantenmechanik und Biologie nichts Neues. Alle molekularen Strukturen in der Biologie folgen den Gesetzen der Theorie der Quantenmechanik, und Molekularbiologen sind damit inzwischen vertraut.

Quantenobjekte lassen sich miteinander „verschränken“. Die verschränkten Teilchen bilden gewissermaßen eine Einheit und lassen sich nur noch gemeinschaftlich beschreiben, da sie Ihre Zustände austauschen. Es scheint so zu sein, als würden Sie den jeweiligen Zustand des anderen, verschränkten Teilchens kennen, und zwar unabhängig davon, wie weit sie voneinander entfernt sind.

Bislang hat die Wissenschaft solche Quantenphänomene nur unter kontrollierten Bedingungen, ohne große Störeinflüsse, oft bei sehr niedrigen Temperaturen etc. beobachtet. Die lebende Natur bietet aber ganz andere, oft chaotisch wirkende Bedingungen.

Inzwischen wird aber z.B. über die Quantenkohärenz bei der Energieerzeugung durch Photosynthese geforscht (Gregory Scholes et al, Mohan Sarovar), als ein Mittel zur sehr effektiven Energieübertragung. Bislang war Quantenkohärenz ein Thema der Hochenergiephysik.

Ebenso erforschen Physiker mittlerweile, inwieweit Schwärme (Vögel, Fische etc.) über Phänomene wie Quantenkohärenz und Verschränkung miteinander kommunizieren. Und es gibt starke Indizien dafür, dass dies so ist, während der letztendlich Beweis noch auf sich warten lässt.

Jedenfalls klingt das Folgende zunächst sehr unglaubwürdig, während die praktischen Beweise (die Heilungen) ja nachgewiesen sind. Nur die Erklärungen fehlen. Die folgenden Schlussfolgerungen sind als Denkanstoß gedacht.

Was Bengston gefunden hat

Bengston bezeichnet sein gefundenes „Verfahren“ Cycling, oder auch „mental imaging“. Im deutschen Sprachgebrauch nennen wir es visualisieren. Das Erzeugen von Bildern im Geiste. Es handelt sich dabei nicht um Meditation! Cycling kann im Prinzip parallel zu allen Tätigkeiten ausgeführt werden. Fernsehen, Unterhaltung, Auto fahren, Arbeiten, alles kann mit Cycling kombiniert werden.

Cycling ist per se kein Heilverfahren. Es ist auch ein Heilverfahren. Aber es ist noch viel mehr. Es geht um die Fokussierung eines bestimmten Teils des Bewusstseins.  Es ist konzentrierter Geist, das Ausüben einer Intention. In Folge entstehen Synchronizitäten, die man vielleicht als eine Art Gedankenmanifestation definieren könnte. Somit kann Cycling auf alle Bereiche, die uns umgeben, angewendet werden.

Man könnte hier von „merkwürdigen Zufällen“ reden, doch fast jeder von uns kennt diese Form der Synchronizität, die in einem offenkundigen Bezug zu Ereignissen steht, die sich tief in unserer Psyche ereignen. Schon der Schweizer Psychiater Carl Gustav  Jung und der Zürcher Psychiater Carl Alfred Meier bemerkten, dass solche „Zufälle“ fast immer in Zeiten emotionaler Intensität und Veränderung auftraten. Diese Intensität entsteht leicht in Situationen des Wandels, seien es Überzeugungen, Todesfälle, Geburten, Berufswechseln, Trennungen, verliebtsein etc.. Auch Bengston weist immer wieder darauf hin, besonders alle emotional aufgeladene Situationen für das Cycling zu nutzen.

Jung bemerkte, dass die anvisierten Ereignisse offenbar gerade dann auftreten, wenn neue Einstellung oder Einsichten in unserem Bewusstsein Gestalt annehmen. Und Cycling ist ja das Verstärken von Einstellungen und Einsichten durch Absichten. So könnte, nach Jung, die symbolische Botschaft eines Bildes offenbar die Grenzen der Psyche einer einzelnen Person überwinden und in die physische Realität übergehen. Jung selbst konnte sich nicht vorstellen, wie ein geistig-seelischer Vorgang ein Ereignis oder eine Serie von Ereignissen in der realen Welt verursacht. Er selbst nahm daher an, ein neues Prinzip gefunden zu haben. Unser „westliches“ Weltbild impliziert, dass die subjektive und die objektive Wirklichkeit voneinander getrennt sind. Stimmt das? Die Existenz von nicht-ortsgebundenen Beziehungen auf subatomarer Ebene ist nachgewiesen. Ebenso gelang dieser Nachweis für ganze Atome und sogar Moleküle.

Wenn also jemand Cycling benutzen will, um z.B. in seinem Geschäft Strukturen zu verändern, weil er größeren geschäftlichen Erfolg realisieren will, kann er dies mit Hilfe des Cyclings umsetzen. Es ist die bewusste Wahl einer Zukunft aus vielen möglichen Zukünften.

Wichtig ist es allerdings, diesem Ziel nicht verhaftet zu sein. Es ist die Intention, die zählt. Doch dies ist bereits Wissen über die spezifische Technik des Cyclings, was aber keinen Schwerpunkt dieser Seite darstellt. Auf dieser Seite geht es um die Wirkung des Cyclings auf den menschlichen Körper, seine Seele und seinen Geist, denn alle diese Bereiche werden durch das Cycling berührt.

Wenn im Folgenden von „Informationen“ die Rede ist, dann deswegen, weil nicht wirklich bekannt ist, worum es sich handelt. Jedenfalls nicht um Energie in dem Sinn, wie die Physik diesen Begriff verwendet. Dazu wurden umfangreiche Forschungen von Bengston angestellt, die keine messbaren Érgebnisse lieferten. Nur die Wirkung auf lebendes Gewebe kann beobachtet werden. Des Weiteren wurde ein Zufallsgenerator, der mit im Messraum stand, so beeinflusst, dass bei den generierten Ergebnissen nicht mehr von Zufall die Rede sein konnte.

Für ausführliche Information sei das Buch „Heilen aus dem Nichts“ von William Bengston empfohlen. Hier nur kurz zusammengefasst eine Liste seiner Beobachtungen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit).

Was also beobachtet Bengston?

  • Cycling als eigenständigen, mentalen Prozess
  • Menschen und Tiere können mittels Cycling von Krankheiten geheilt werden 
  • Das Gehirn des Cyclers/Ausführers muss dazu in einen definierten Zustand versetzt werden = CYCLEN
  • Gegenstände können (mit Informationen?) aufgeladen werden
  • „Geistige Informationen?“ können auf lebende Zellen übertragen werden
  • Dazu müssen die Materialien, auf die übertragen wird, nicht berührt werden, .
  • Der zu behandelnde Mensch oder das Tier können auch sehr weit entfernt sein
  • Die auf spezielle Materialien aufgeprägte „Information“ kann wiederum auf lebendes Gewebe übertragen werden
  • Dieser Effekt kann/sollte über die linke Hand „ausgesendet“ werden (Hands-On-Healing)

Wahrscheinlich werden jetzt einige von Ihnen sagen: „Ah, kennen wir schon. Das gibt`s doch auch da und dort. Dieser brasilianische Heiler XY z.B. macht das schon seit Jahrzehnten.“ Falsch! Der Unterschied ist, das Bengston seine Beobachtungen und Entdeckungen reproduzierbar belegen kann.

Zusätzlich gibt es eine ganze Anzahl von Forschern, die ähnliche Effekte, bzw. mögliche Erklärungen zu Bengstons Ergebnissen liefern können. Auch darum geht es auf dieser Seite.

Der Vortrag repräsentiert den Wissenstand von 2015, 2016, ist somit aktueller als sein deutsches Buch „Heilen aus dem Nichts“, ersetzt es dabei allerdings keineswegs.

Cycling und Physik

Dr. Klaus Volkamer

Klaus Volkamer, Jahrgang 1939, studierte Chemie an der Universität München. In Freiburg promovierte er 1969 in Physikalischer Chemie und arbeitete seit 1970 als Chemiker für die BASF. Seit 1985 arbeitet Volkamer als freier Wissenschaftler und Autor und Dozent. Natürlich wird er von Psiram als Esoteriker diffamiert, da diesen Begriff als synonym für „Spinner“ verwenden. Der Begriff Esoterik stammt aus dem griechischen, und bezeichnet die sog. Lehre vom „inneren Kreis“, von Wissen, das noch nicht allen Menschen zugänglich ist. Nichts gegen Zweifel und Kritik, aber das simple Herunterschreiben von Behauptungen kann eine jahrzehntelange Beschäftigung mit einem Thema nur selten entkräften. Schiere Anmaßung von irgendwelchen feigen Denunzianten, die unter fadenscheinigen Gründen nicht einmal ihre Identität preisgeben. Lassen Sie sich stattdessen von Dr. Volkamers Forschungen faszinieren, und lauschen einem seiner Vorträge.

Während Dr. Gajajev innerhalb der mikroskopischen Quantenmechanik nach Lösungen und Erklärungen sucht, gibt es einen deutschen Wissenschaftler, Dr. Klaus Volkamer, der eine makroskopische Quantenmechanik beschreibt. Diese von ihm sog. makroskopische Quantenmechanik ist messbar. Da es innerhalb dieser Beschreibung unserer Welt keinerlei elektromagnetischen Wechselwirkungen gibt, bleibt uns dieser Teil des Kosmos, des Lebens verborgen, da alle unsere Sinne auf elektromagnetischem Weg mit unserer Umwelt Kontakt aufnehmen. Ebenso sind nahezu alle wissenschaftlichen Versuche der Physik an elektromagnetische Effekte gekoppelt. Wir nehmen diesen Teil der Welt schlicht nicht wahr. Volkamer liefert mit seinen Messungen eine mögliche Erklärung für die von Bengston beschriebenen Effekte. Schauen Sie dazu bitte sein Video.

Dr. Peter Garjajev - geprägte Form

Obwohl Dr. Garjajev etwas anderes macht als Dr. Bengston, gibt es erstaunliche Parallelen, weshalb ich hier seine Forschung vorstellen möchte. Ich denke, dass ähnliche Wirkmechanismen greifen, betone aber ausdrücklich, dass es für diesen angenommenen Zusammenhang keine bekannten Beweise gibt.

Garjajev entdeckte, dass unsere DNA Antennenmoleküle sind, die nicht nur eine Struktur, z.B. Proteine codiert. DNA sind seiner Aussage nach Moleküle, die Informationen aufnehmen, und auch abstrahlen.

Garjajev beleuchtete mit einem Laser einen leeren Raum (Vakuum), um sich die Verteilung des Lichts anzuschauen. Danach brachte er DNA-Moleküle in den Laserstrahl, und bekam wie erwartet eine spezifische Streuung des Lichts.

Das Sonderbare aber war, das nach dem Entfernen der DNA aus dem Vakuum das spezifische Streuungsmuster erhalten blieb. Er nennt diesen Effekt „Phantom-DNA“. Dieses Experiment wurde in weiteren Laboratorien wiederholt, mit den gleichen Ergebnissen.

In einem anderen Experiment arbeitete er mit Froscheiern, die in Kammern aus speziellen Metalllegierungen aufgezogen wurden. Nach extremer Reduktion der natürlichen elektromagnetischen Strahlung verwandelten sich diese Embryonen in missgebildete Kreaturen. Nur das Gravitationsfeld blieb in diesen Versuchen unverändert. Die Froscheier benötigen offensichtlich die natürliche, externe elektromagnetische Umgebung, um eine normale Entwicklung nehmen zu können.

Und hier sehe ich einen möglichen Zusammenhang mit Bengston. Bengston schafft es, mit seinem Cycling Krebszellen absterben zu lassen, an deren Stelle dann normales, funktionales Gewebe zurückkehrt. Er erzeugt einen neuen Ordungszustand (der eigentlich der alte, ursprüngliche ist). Eine Restrukturierung von Zellen und Zellverbänden. Ein massiver Eingriff in die Zellentwicklung. Genau, was auch Garjajev macht. Und eine Erklärung liefert. Vielleicht bringt uns das dem Phänomen Cycling näher?

Garjajev entdeckte ebenso, das DNA-Moleküle in wässriger Lösung kontinuierlich Töne abgeben, Geräusche emittieren. Es handelt sich um eine komplexe Melodie mit musikalischen Phrasen, die wiederholt werden.  Weitere Versuche haben gezeigt, dass die DNA Radiowellen und auch Laserstrahlen erzeugt, also in der Lage ist, Informationen prinzipiell auch holographisch darzustellen. Garjajev weißt nach, das die Zellen des Embryos ein Informationsfeld tragen, das wie eine Art Zeichnung verstanden werden kann, die zeigt, wo und wie die Beine, Augen, Nase, usw. entstehen sollen,

Chromosomen jedes Organismus emittieren Licht unterschiedlicher Wellenlängen Es beginnt mit dem blauen und endet mit rotem Licht. Aber die DNA ist nicht einfach nur in der Lage Licht zu emittiert, sondern sog. kohärentes Licht. Das, was auch ein Laser macht. Was will ein Laser in DNA? Warum sendet die DNA kohärentes Licht aus? Es gibt genügend Beispiele in der Natur, wo zum Beispiel Bakterien oder Insekten Licht erzeugen. Auch Fische und Algen können das. Aber dabei handelt es sich nicht um kohärentes Licht.

Das ist wichtig, denn der Laser bringt uns zur Holographie. Weil Laserlicht genau definierte Informationen in streng definierten Hologrammen lesen kann. Dehnt man diesen Gedanken aus auf ein holographisches organisiertes Universum, und dafür gibt es Anhaltspunkte, so existieren weitreichende Wechselbeziehungen zwischen allen Dingen, ohne dass Materie und Geist strikt voneinander getrennt sein müssen.

Unser Körper besteht aus hunderten Milliarden Zellen. Jede dieser Zellen hat Kontakt mit seinen Nachbarzellen, und tauscht sich über den jeweiligen Zustand aus. Zudem gibt es eine Kommunikation, die sich über den gesamten Körper erstreckt. Wie schaffen die Zellen das? Zur selben Zeit (gleichzeitig) laufen riesige Datenmengen auf. Ein wahrscheinlicher Weg ist das Nervensystem. Aber die Reizfortleitung über Nerven ist mit ca. 8-10 m/s vergleichsweise langsam. Das reicht bei weitem nicht aus. Selbst Lichtgeschwindigkeit würde nicht ausreichen, hunderte Milliarden von Zellen in genügend schneller Zeit miteinander zu koppeln. In diesem Fall wären wir auf der Ebene von Einzellern stehen geblieben.

Wie kann man dieses Problem einer ultraschnellen Kommunikation lösen? Garjajev und seine Kollegen haben die ersten theoretischen und experimentellen Arbeiten erstellt, die sich auf die Idee stützen, dass Zellen Informationen mit unendlich hoher Geschwindigkeit austauschen. Ihre Arbeiten weisen in eine Richtung, die von Einstein und seinen Jüngern vorausgesagt wurde, nämlich Boris Podolsky und Nathan Rosen im Jahre 1935.

Nehmen wir an, zwei Quantenobjekte, z.B. zwei Elektronen oder Photonen wechselwirken für eine gewisse Zeit und fliegen dann auseinander. Sie bilden dann ein sog. verschränktes (verbundenes) System. Wir suchen nun eine Messgröße, die zu den Teilchen gehört, und die Teilchen teilweise beschreibt. Dies könnte zum Beispiel der Spin sein. Der Spin beider Teilchen ist entgegengesetzt. Hat ein Teilchen eine Nordausrichtung, zeigt der Spin des verschränkten Teilchens nach Süden. Ändern wir die Messrichtung auf West-Ost, und messen für das dagebliebene Teilchen West, dann wissen wir aus der Quantenmechanik, das die Spinausrichtung des entfernten Teilchens nach Osten weist. Jetzt kommt`s: Die Messung! hat den Zustand nicht nur des nahen, sondern zeitgleich auch den des weit entfernten Teilchens verändert! Dieser Effekt konnte 1982 von Alain Aspect experimentell nachgewiesen werden. Später wurde dann die Funktion Quanten-Teleportation gefunden. 1997 haben österreichische Wissenschaftler experimentell bewiesen, dass ein Photon teleportieren kann. Das heißt. es kann von einem einem Ort zum anderen „gebeamt“ werden, während die spezifschen Informationen des Teilchens erhalten bleiben. Dabei vergeht keine Zeit!

Garjajev hat ebenfalls deutlich gezeigt, dass Photonen teleportieren können, und das unsere DNA, unsere Chromosomensätze im Prinzip wie oder über Photonen kommunizieren. Dies bedeutet, dass unsere Zellen mit unendlicher Geschwindigkeit kommunizieren können. Wenn die Zeit ausscheidet, werden die Information aller (zum größten Teil sehr komplexen) Stoffwechselprozesse in den Hunderten von Milliarden unserer Zellen zeitgleich geteilt, da diese Informationen über verschränkte Photonen übertragen werden könnten.

Hier liegt wahrscheinlich der Schlüssel der „unmittelbaren“ Kommunikation in unserem Körper. Und dies führt zu einem völlig anderen Verständnis der Biologie, auch und gerade in Bezug auf den genetischen Apparat. Die Rolle des Nervensystems ist in diesem Modell die einer Relaisstation, die Informationen aufnimmt und weiterleitet. Sozusagen die letzte Meile auf dem Weg zum Zielorgan.

Vielleicht fällt es schwer, die Gesetze der Teilchenphysik, also der subatomaren Bausteine der Materie, auf den Makrokosmos zu übertragen. Es scheint aber dennoch so zu sein, dass in unserem Körper quantenmechanische Prozesse auch auf molekularer Ebene eine wichtige Rolle spielen.

Kehren wir zurück zu den Genen, den Trägern unserer Erbinformation. Die Genforscher sind zur Zeit dabei, die mehr als drei Milliarden Buchstaben unseres genetischen Textes zu entschlüsseln. Dabei unterscheiden sich die Zahlen der darin enthaltenen Gene sehr stark. Manche Genforscher sprechen von über 100.000 Genen, andere Forschergruppen kommen auf Zahlen von unter 40.000 Genen. Damit hätte der Mensch nur etwa doppelt so viele Gene wie z.B. ein Vertreter der Gattung der Fadenwürmer, der ca. 1 Millimeter lange Caenorhabditis elegans. Und das beste dabei ist, das wir uns auch noch eine große Anzahl von Genen mit denen des Wurms teilen. Und jedes fünfte Gen haben wir mit Mikroben gemeinsam. Die tatsächliche Anzahl dieser codierenden Gene, die uns zu einem Menschen machen, ist sehr gering.

Zusätzlich sind 98-99% des Genoms für die modernen Wissenschaftler absolut unverständlich. Man hat daher den Begriff „Junk-DNA“ geprägt. nur weil man nicht weiß, weshalb diese Gene vorhanden sind. 98 bis 99% einer biologischen Struktur sollen „Junk“ sein, und viele von den restlichen Genen haben wir gemeinsam mit Libellen, Nematoden, Schweinen oder Affen?

Garjajev skiziert ein völlig anderes Bild. Er unterteilt die DNA in Ebenen. Die Substanzen-Codierung, also die Proteinsynthese bildet dabei die zweite Ebene . Beim Encodieren werden meistens Proteine, Enzyme, codiert. Dafür verantwortlich sind nur 1-2% der DNA. Auf diesen 1-2% liegt der Schwerpunkt der Genomforschung. Die 98-99% „Junk-DNA-Codierung“ agieren nach Garjajev auch, und zwar auf einer völlig anderen, der von ihm sog. ersten Ebene.

Vereinfacht ausgedrückt sind die 98-99% unserer restlichen, „überflüssigen“ DNA im physischen Sinne Flüssigkristalle. Flüssigkristalle können in bestimmten physikalischen Strukturen Hologramme bilden. Wenn auf ein Hologramm ein Lichtstrahl gerichtet wird, bildet es eine große, leuchtende Gestalt. Im Fall unserer DNA-Flüssigkeitskristallen kann es ein Bild, eine „Zeichnung“ eines Menschen, eines Tieres, einer Pflanze, eines Bakteriums, Virus etc. Jeder Organismus ist aus einem gegebenen Programm erschaffen worden. Und deshalb sieht Garjajev beim beleuchten einer DNA mit einem Laser eine definierte Struktur. Vergessen wir aber nicht, dass diese Struktur auch dann im Raum erhalten bleibt, wenn die DNA entfernt wurde. Messbar. Prangišvili und Tirtišev haben zusammen bewiesen, dass auch die Phantom-DNA biologisch aktiv ist.

Der Bau des Körpers erfolgt also auf zwei Ebenen. Der Plan, die erste Ebene, ist ein Hologramm. Das Hologramm schafft die räumliche Struktur. Es konstruiert den Körper. Aber es stellte sich heraus, dass die Chromosomen auch noch Textprogramm sind. Sie werden, wie Garjajev erkannte, nach dem gleichen Prinzip wie unsere menschliche Sprache geschrieben. DNA ist der Text, und Proteine sind in der Tat Kopien, erzeugt durch Dekodieren einer Sprache in eine andere. Das heißt, die Sprache der DNA übersetzt in die Sprache von Proteinen. Proteine sind ebenfalls Texte. Und weiter stellte sich heraus, das Zellproteine beim Aufbau neuer Proteine-aus einem Fundus von „DNA-Textbausteinen“ schöpfen, wie man es auch von sog. Code-Sniplets in Computerprogrammen kennt. Auch Ihre Textverarbeitung beherrscht Textbausteine, mit denen Sie wiederkehrende Begriffe oder Satzteile automatisch ergänzen können und zu ganzen Sätzen werden lassen, genau wie dies auch eine Smartphonetastatur behersrcht. Die erste Ebene benutzt die Zweite wie einen Baukasten, aus dem sie sich die für Ihren Plan nötigen Klötzchen heraussucht und zusammensetzt. Und nun weiß man, dass diese 98-99%  „Junk-DNA“ gar kein Abfall sind. Leider versteht Garjajev diese Sprache noch nicht, hat aber einen Weg gefunden, in diese Form der Steuerung einzugreifen, was seine Beobachtungen und Schlussfolgerungen untermauert.

Chromosomen arbeiten also laut Garjajevs Forschungen mit endogener DNS-Laserstrahlung. Auf Laserlicht aufmodulierte Frequenzmuster bilden die Informationen der körpereigenen (endogen) DNS-Wellen nach und können somit genetische Informationen quasi von außen beeinflussen. Ebenso fand Garjajev heraus das man die Sprache der Basenpaare dazu nicht entschlüsseln muss, sondern sogar Worte und Sätze der menschlichen Sprache benutzen kann. Bedingt durch diese Unkenntnis muss man zur Zeit noch empirisch vorgehen. Das, was auch Bengston macht.

Das erklärt auf wissenschaftlicher Basis, wieso Affirmationen, autogenes Training, Hypnose und Ähnliches so starke Wirkungen auf Mensch und Körper haben können. Es ist ganz normal und in der Natur so angelegt, dass unsere DNS auf Sprache reagiert. Während die westlichen Forscher Einzelgene aus dem DNS-Strang herausschneiden und woanders wieder einsetzen, basteln die Russen eifrig an Geräten, mit denen man durch geeignete, modulierte Radio– und Lichtstrahlung den Zellstoffwechsel beeinflussen kann und genetische Defekte reparieren kann.

Wenn auch nicht alle Bereiche seiner Forschung bestätigt sind, so sind Garjajevs Ideen doch bestechend, und könnten Erklärungen für bisher nicht erklärbare Phänome liefern. Garjajev behauptet, das auf Licht aufmodulierte (aufgespielte) Tonfrequenzen die DNA steuern, bzw. der DNA letztlich den Bauplan für den Phänotyp des jeweiligen Lebewesens liefert.  Wenn man jetzt Bengstons Beobachtung hinzunimmt, der während des Cyclens eine Hirnfrequenz von 7,81 Hz inkl. eines spezifischen Musters misst, so könnte man auf die Idee kommen, dass der „Heiler“ den zu Heilenden mittels verschränkter Photonen erreicht, die eine aufmodulierte Welle transportieren. Einen extrem spezifischen Kontakt zwischen Heiler und zu Heilendem hat Bengston zweifelsfrei über EEG-Messungen nachgewiesen. Somit hätte Bengston offensichtlich eine Wellenlänge gefunden, die in der Weise reorganisierend auf die DNA einwirkt, das so gut wie alle entzündlichen Prozesse wie auch Krebs geheilt werden (können). Diese Heilungen sind ebenfalls zweifelsfrei bewiesen. Für den Beweis der These zur Übertragung über Licht müsste er sich Biophotonen anschauen, was ein sehr aufwändiges Geschäft darstellt.

 

Orphische Urworte

 

Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen,

Die Sonne stand zum Gruße der Planeten,


Bist alsobald und fort und fort gediehen


Nach dem Gesetz, wonach du angetreten.


So mußt du sein, dir kannst du nicht entfliehen,


So sagten schon Sibyllen, so Propheten;


Und keine Zeit und keine Macht zerstückelt


Geprägte Form, die lebend sich entwickelt.

J. W. v. Goethe

Was Bengston dazu sagt

Bengston selbst hält die Idee für nicht haltbar. Er sagt, wenn Verschränkung im Spiel wäre, würde dieses Phänomen nicht enden. (Vielleicht endet es ja wirklich nicht? Anm. d.Ü.) Er sagt, mal sei die Bindung da, mal nicht.

Resonant Bonding sei der bessere Begriff für eine „dynamische“ Verbindung, der auch eine Ablösung beinhalten kann. Bengston beschreibt, dass solche Bindungen entstehen, aber auch wieder aufgelöst werden, um dann erneut zu entstehen und zu vergehen. So gibt es das Phänomen, dass auch die Kontrollmäuse unter bestimmten Bedingungen geheilt werden. Wenn jemand, der Teil des Experiments und der Heilungstechniken war, mit den Kontrollmäusen in Kontakt kam, wurden auch diese Mäuse gesund. Es bedurfte dazu keines bewussten Entschlusses. Es geschah einfach. Diese Mäuse wurden dabei nicht einmal behandelt!

Der einzige Weg, die Kontrollmäuse nicht in den Heilungsprozess einzubinden, bestand darin, sie an einem für die „Heiler“ unbekannten Ort zu bringen. Wenn jemand aber über die Kontrollgruppe stolperte, gingen diese Mäuse sofort in den Heilungsprozess. Wenn die Mäuse aus einer Gruppe stammten und zusammen versendet worden waren, blieben sie immer miteinander verbunden, auch wenn sie danach in verschiedene Gruppen aufgeteilt worden waren. (Für mich eine Art Verschränkung. Anm. d.Ü.) Für Bengston scheint es, dass Wesen, aber auch Dinge, durch ähnliche, gemeinsame Erfahrung gebonded werden. Klingt trivial und extrem einleuchtend, aber alle Welt schreit nach „wissenschaftlich haltbaren“ Erklärungen. Auch hier liefert Dr. Volkamer einen Erklärungsansatz.

Der gespenstische Gesang der Zellen

Der folgende Text bildet den Anfang aus dem Artikel „Sphärische Klänge“, Spiegel Online vom 07.06.2004  von Martina Rampas. Hier der Link zum vollständigen Text. Die beschriebene Entdeckung erinnert stark an die Beobachtungen von Garjajev.

Mediziner haben bei Mikroskop-Untersuchungen eine bizarre Entdeckung gemacht: Einzelne Zellen können dumpf murmeln, sphärische Lieder singen und nervenzerfetzenden Lärm schlagen. Krankheiten, hoffen die Forscher, könnten so eines Tages hörbar werden.

Hefezellen schaffen gewöhnlich, woran schon so manche Opernkarriere gescheitert ist: das hohe C. Sind sie aber tot, hört man nur noch ein tiefes Murmeln. Unter dem Einfluss von Alkohol fangen sie an, in höchsten Tönen zu „schreien“. Krebszellen dagegen produzieren vor allem eines: Lärm.

Eines Tages könnten Ärzte dem Singsang der Zellen lauschen und Krankheiten erkennen, bevor sie ausbrechen. Das jedenfalls hoffen Chemie-Professor James Gimzewski und sein Doktorand Andrew Pelling von der University of California in Los Angeles. Gimzewski kennt sich aus in der Welt des mikroskopisch Kleinen. Vor seiner Zeit in Kalifornien entwickelte er am IBM-Forschungslabor in Zürich einen molekularen Propeller, der so winzig ist wie das Millionstel eines Millimeters, und den kleinsten Abakus der Welt: Er besteht aus Molekülen……….

 

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